TORTUGA & FRIENDS Tortuga Freundeskreis und Förderer


Unser Förderer: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit


Unser Trägerverein: Transition Town Frankfurt a.M. bietet auf seiner Website viele Infos über Klimaschutz in Frankfurt und die "Transition Town"-Initiative


Heddernheim im Wandel, Klimawerkstatt Ginnheim oder die Lastenradler am Dornbusch: Tolle Klimaschutzprojekte in den benachbarten Stadtteilen


Anstiftung.de die über offenen Werkstätten, Reparatur-Initiativen, Interkulturelle und urbane Gemeinschaftsgärten und sehr viel mehr informieren


Frankfurter Beete die über Gemeinschaftsgärten in Frankfurt berichten


Pizzaria Prima ohne die wir wahrscheinlich an einigen Tagen verhungert und verdurstet wären.


Jugendbüro Eschersheim mit dem wir viele unserer Veranstaltungen ausgerichtet haben.


Ev. Andreasgemeinde Frankfurt-Eschersheim die uns in vielen Belangen unterstützen. You rock!


Fridays for Future Frankfurt – Einsatz fürs Klima nicht nur im Garten sondern auch auf der Straße


Liebenswertes Eschersheim mit denen wir manchmal gemeinsame Sache machen.


Fiwiso Allianz die auf ihrer Website komplexe Themen zu den Gebieten Ökologie, Wirtschaft und Soziales verständlich zusammenzufassen.


Campact die auf den Punkt aktuelle Themen aufbereiten und verschiedene Möglichkeiten bieten, sich dafür einzusetzen.


DANKSAGUNGEN

Neben den oben Aufgeführten gibt es noch einen Haufen Leute, die das Projekt ermöglichen oder möglich gemacht haben. Angefangen mit all den tollen Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Herz von Tortuga, die dieses Vorhaben mit Rat und Tat, Geduld, Liebe und Herzblut verwirklichen!

Ganz zu Beginn, bei der Ideenfindung und Antragstellung 2016–2017, haben Anja Waldbauer und Julia Auer sehr viel Zeit und Grips in Planung und Recherche investiert. Die Idee von einem Naschgarten stammt von ihnen! Richtig viel Hilfe und Unterstützung bei der Antragstellung sowie einen nützlichen Letter of Support gab es dann vom Energiereferat der Stadt Frankfurt (insbesondere dank Nathalie Kohlschütter, Hanna Jaritz und Florian Unger). Turbo hilfreich war der Ideenaustausch im Transition Netzwerk Deutschland (insbesondere Dr. Thomas Köhler und Tinka Dittrich) sowie durch Udo Wierlemann (Transition Town Marburg) als Multiplikator. Auch Doris Spohr (Solawi Frankfurt) hat das Vorhaben von Anfang an hilfreich begleitet und unterstützt.

Die Antragstellung wäre nicht möglich gewesen ohne das fantastische Kernteam und den Vorstand von Transition Town Frankfurt e.V. In diesem Zusammenhang ein dreifaches Hip-hip-Hurra für das einfach unglaubliche Engagement von Karin Reuter. Dass es den Gemeinschaftsgarten gibt, ist maßgeblich ihrer unendlich geduldigen Hintergrundarbeit und ihrem Einsatz im Back Office zu verdanken.

Ohne die großzügige Unterstützung des Grünflächenamts der Stadt Frankfurt ginge gar nichts. Das Grünflächenamt unterstützt den Gemeinschaftsgarten u.a. mit der Bereitstellung von Wasser, Erde und Genehmigungen. Wir bedanken uns hier besonders herzlich bei Simone Jacob, Katja Kaiser und Holger Alt.

Für die fachmännische Unterstützung beim Bauen der Hochbeete ein riesengroßes Dankeschön an Markus Plany und Benn Holitzka. Bei unserem Haus- und Hofarchitekten Jan Jacob Hoffmann können wir uns nicht oft genug bedanken, auch wenn einiges bislang nicht umgesetzt werden konnte (z.B. die supergeilen unbrennbaren Kompost-Toiletten). Danke auch für den gemeinsam gegangenen langen "kurzen Weg", die intensive Zeit, das gemeinsame Zittern und Bangen, den Erfahrungsaustausch und die Kooperation mit Sybille Fuchs (Klimawerkstatt Ginnheim), mit Jessica Wiegand (GallusGarten) sowie mit Imke Eichelberg, Franka Osthoff und Feyza Morgül (Heddernheim im Wandel).

Aus Idealismus und Überzeugung – und trotz Umzug nach Berlin – bietet Anett Gesierich dankenswerterweise weiterhin (und ehrenamtlich!) den Support für diese Website an. Auch das ist eine riesengroße Hilfe, die eher unsichtbar im Hintergrund stattfindet und doch so wichtig ist – muchas gracias!!!
Ein extra Dank an Tobi fürs stets selbstverständliche und selbstlose Mitanpacken, und an die sensationelle WG in der Zehnmorgenstraße (für die Nutzung der WG-Küche als Büro, Sozialzentrum, Konfi und Frittenbude).

Allen Beteiligten, die das Projekt im Laufe der Zeit unterstützt und ermöglicht haben, und auch allen, die an dieser Stelle unerwähnt geblieben sind, ein herzliches MEGA DANKESCHÖN!